Tankstellengedichte
118 Seiten
Klöpfer & Meyer, 2003
„Tankstellengedichte? Unbedingt lesen. In Ruhe, daheim. Oder im Stau.“ (Fränkische Nachrichten)
„Einmal voll-dichten, bitte! Das Leben an den Zapfsäulen: die Tankstelle als Hort der Lyrik.“ (Lift, Stuttgart)
„Sehr phantasievoll: Die Lyrik liegt im Stau.“ (Schwarzwälder Bote)